Liebe Patientinnen, liebe Patienten, liebe Interessenten/innen




Bitte schicken Sie uns bei Interesse eine e-Mail an: tukangs12@gmail.com 
oder rufen Sie an
oder buchen Sie einen Termin online

Wir werden Sie dann für die nächsten freien Termine vormerken. 







Seit dem 01.09.2021 werden Auffrischungsimpfungen , sogenannte Booster- Impfungen
angeboten. Voraussetzung ist, dass die vollständige Erstimpfung 5- 6 Monate zurück liegt. Wer mit Impfstoffen wie AstraZenica oder Johnson&Johnson geimpft wurde, kann sich ebenfalls mit einem mRNA Impfstoff, wie der Biontech/Pfizer Impfstoff, impfen lassen. Voraussetzung ist auch hier, dass die vollständige Erstimpfung 6 Monate zurück liegt.

Hier finden Sie die neue Impfverordnung




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Bitte beachten Sie  unbedingt die unterstützende Wirkung von


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Sie können zur Zeit keinen Impftermin  online buchen.
Aufgrund der großen Nachfrage impfen wir ausschließlich den Impfstoff von Biontech/Pfizer.


Empfehlung der STIKO

Hier , Aufklärungsformular, Anamnesebogen erhalten Sie Informationen zum Impfen auf der Seite des RKI.

Wir impfen Personen ab dem 18. Lebensjahr.
Derzeit werden bedauerlicher Weise sehr viele Termin nicht eingehalten oder nicht rechtzeitig abgesagt. Es wurde in den letzten Wochen daher viel Impfstoff ungenutzt entsorgt. Es kann daher zu Terminverschiebungen und zu Terminabsagen kommen. Wir bedauern dies sehr, jedoch möchten wir den teuren Impfstoff nicht weiterhin entsorgen müssen.

Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse mit sowie Ihren Impfpass, sofern vorhanden.(Ein Impfpass kann in der Praxis für 5,00 € in bar erworben werden. Bitte bringen Sie den Betrag möglichst passend mit.)
Sollten Sie noch keinen Anamnesebogen ausgefüllt haben, kommen Sie bitte ca 10 min vor dem eigentlichen Impftermin.

Ablauf:
Sie melden sich am Empfang an. Dort wird Ihre Versichertenkarte eingelesen, bzw. Ihre Daten aufgenommen. Danach werden die Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Nach dem Aufklärungsgespräch und Ihrer schriftlichen Einwilligung zur Impfung erhalten Sie die Impfung in den linken Oberarm (bei Rechtshänder*innen) oder in den rechten Oberarm (bei Linkshänder*innen) durch den Arzt, der dann auch die Impfung im Impfpass dokumentiert. Danach bleiben Sie noch mindestens 15 Minuten zur Überwachung in der Praxis.

Wir impfen aufgrund der hohen Nachfrage nur noch nach Terminbuchungen. Es werden alle E-Mail- Anfragen zu Terminen beantwortet.


Impfintervalle: Bis auf derzeit einen zugelassenen Impfstoff werden zwei Impfungen im Abstand von 3- 6 Wochen empfohlen. Sollten die 6 Wochen überschritten sein, ist es dennoch möglich, die 2. Impfung nachzuholen.
Sollte nach der 1. Impfung eine Testung auf Corona positiv  erfolgt sein, kann die 2. Impfung erst nach 6 Monaten durchgeführt werden.
Auffrischungsimpfungen siehe oben.

Häufig gestellte Fragen:


Welche Unterlagen muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Dokumente sollten Sie zum Impftermin mitbringen:

  • Ein Dokument, aus dem Ihre aktuelle Adresse hervorgeht
  • Aufklärung-und Anamnesebogen (füllen Sie diesen aus und bringen Sie ihn unterzeichnet zu Ihrem Impftermin mit)
  • Impfpass, falls vorhanden
  • ausgedruckte Terminbestätigung
  • sog. Bezugspersonen (von Schwangeren, Pflegebedürftigen etc.) benötigen eine Bestätigung
  • Bewohner von Pflege- und anderen Einrichtungen benötigen eine Bestätigung der Einrichtung.
  • Chronisch kranke Menschen benötigen ein ärztliches Attest.


Muss ich einen COVID-19-Test machen, bevor ich geimpft werde?

Vor dem Impfen ist kein COVID-19-Test erforderlich, sofern man keine Symptome aufweist. Vor Ort erfolgt ebenso keine Testung. Auch eine unbemerkte Infektion mit dem Virus beeinflusst die Verträglichkeit der Impfung nicht negativ.


Was muss ich vor der Impfung beachten? Wie läuft die Corona-Schutzimpfung ab?

Sollten Sie Vorerkrankungen haben, teilen Sie dem Fachpersonal diese vorher mit. Zudem sollten Sie Auskunft darüber geben, ob Sie:

  • irgendwelche Allergien haben
  • Fieber haben
  • eine Blutungsstörung  haben oder Blutverdünnungsmittel einnehmen
  • immungeschwächt sind oder ein Medikament einnehmen, dass Ihr Immunsystem beeinträchtigt (z.B. Immundepressiva, Krebsmedikamente)
  • schwanger sind oder planen, schwanger zu werden
  • Ihr Kind derzeit stillen
  • bereits eine Impfung gegen COVID-19 erhalten haben

Auch wer beispielsweise in der Vergangenheit nach Impfungen oder Verabreichung von Spritzen ohnmächtig wurde oder zu Medikamentenallergien neigt, sollte dies vorher unbedingt dem zuständigen Fachpersonal vor der Impfung mitteilen. Auf diese Weise kann der Gesundheitszustand des Geimpften nach der Injektion länger beobachtet und gegebenenfalls reagiert werden kann. Grundsätzlich bleibt jede Person 15 Minuten nach der Injektion unter Beobachtung, um ungewöhnliche Nebenwirkungen auszuschließen.

Wenn Sie Ihre erste Impfdosis erhalten, bekommen Sie außerdem einen Impfausweis. Heben Sie diesen auf und bringen Sie diesen zu Ihrem zweiten Impftermin mit.


Wer darf mich impfen?

Folgende Personen dürfen eine COVID-19-Impfung durchführen:

  • Ärzte unabhängig ihres Sonderfaches oder ihrer Ausbildung, dazu gehören auch Arbeitsmediziner oder Schulärzte, pensionierte Ärzte und ausländische Ärzte in Zusammenarbeit mit zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Ärzten
  • Medizinstudierende in einem strukturierten Setting (z.B. offizielle Impfzentrum) unter ärztlicher Anleitung und Aufsicht
  • diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger nach schriftlicher ärztlicher Anordnung, Medizinische Fachangestellte nach schriftlicher ärztlicher Anordnung
  • Rettungs- bzw. Notfallsanitäter nach entsprechender Schulung und auf ärztliche Anordnung sowie unter ärztlicher Aufsicht

Ist die Impfung kostenlos?

Jeder Mensch in Deutschland, der sich gegen SARS-CoV-2 impfen lassen möchte, erhält die Impfung kostenlos.


Ist die Corona-Impfung freiwillig oder verpflichtend?

Die Impfung ist freiwillig. Sie selbst entscheiden also, ob Sie geimpft werden möchten oder nicht. In Deutschland wird es laut Angaben der Bundesregierung auch keine allgemeine Impfpflicht geben.


Wie können sich Risikogruppen möglichst rasch impfen lassen?

Je nachdem wie viel Impfstoffe verfügbar sind, werden alle Hochrisikogruppen entweder von ihren behandelnden Ärzten, Fachärzten oder anderen Impfstellen nach Priorisierungsgruppe bevorzugt geimpft. 


Darf ich mich als Allergiker gegen COVID-19 impfen lassen?

Menschen mit bekannten Allergien können sich impfen lassen. Vor der Impfung sollten Sie dem Arzt (oder Krankenpfleger) allerdings Ihren Allergie-Ausweis vorlegen. Dadurch kann nochmals im Einzelfall überprüft werden, ob Sie alle Inhaltsstoffe des Impfstoffes vertragen. Menschen, die bereits von einem allergischen Schock (Anaphylaxie) betroffen waren, sollten dies unbedingt dem impfenden Arzt (oder Krankenpfleger) vorher mitteilen. Menschen, die auf die erste Dosis allergisch reagieren, sollte die zweite Dosis außerdem nicht verabreicht werden. Hinweis: Bei Allergikern wird die Beobachtungszeit nach der Impfung ggf. auf 30 Minuten verlängert.


Macht mich die Impfung unfruchtbar?

Es liegen derzeit keine Daten vor, die darauf hindeuten, dass die Impfstoffe zu Unfruchtbarkeitführen. Im Einzelfall sollten Sie am besten nochmals mit Ihrem behandelnden Arzt über das Risiko und den Nutzen der Impfung bei einem bestehenden Kinderwunschsprechen.


Ich bin schwanger. Darf ich mich gegen COVID-19 impfen lassen?

Derzeit gibt es kaum Erfahrung mit der Anwendung von Corona-Impfstoffen bei Schwangeren. Sollte sich eine Frau impfen lassen, die unwissentlich schwanger ist, hat dies laut aktuellem Wissensstand keine Auswirkungen auf das ungeborene Kind und ist in keinem Fall ein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch. Grundsätzlich sollte ein Impfung in Betracht gezogen werden, wenn der Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Kind überwiegt.


Kann ich mich während der Stillzeit impfen lassen?

Es ist bislang nicht bekannt, dass die Impfstoffe in die Muttermilch übergehen. Eine Impfung für stillende Mütter ist nach derzeitigem Wissensstand also problemlos möglich.




Ich habe eine Autoimmunkrankheit (z.B. HIV, Diabetes, MS). Darf ich mich gegen COVID-19 impfen lassen?

Bisher wurden die aktuell erhältlichen Impfstoffe nur teilweise bei Menschen mit Autoimmunerkrankungenuntersucht. Derzeit gibt es Daten zu einigen Krankheiten, bei denen keine Auffälligkeiten bezüglich Wirksamkeit und Verträglichkeit vorliegen. Dazu gehören unter anderem:

Grundsätzlich sollte jedoch zusammen mit dem behandelnden Arzt Nutzen und Risiko der Impfung bei jedem Krankheitsbild individuell abgewogen werden.


Ich habe einen grippalen Infekt. Sollte ich mich trotzdem impfen lassen?

Menschen, die eine akute Erkrankung mit Fieber über 38,5 Grad haben, sollten mit der Impfung warten, bis sie wieder gesund sind. Die gilt auch für eine Erkrankung mit COVID-19. Leichte Krankheitssymptome wie Schnupfen sind hingegen kein Grund, die Impfung zu verschieben.


Ich hatte bereits COVID-19. Kann ich mich trotzdem impfen lassen?

Grundsätzlich kann und soll man sich auch nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 impfen lassen. Wenn man in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durchgemacht hat, ist eine Impfung erst einmal jedoch nicht notwendig. Denn nach aktuellem Stand der Wissenschaft verfügen Personen, die bereits eine COVID-19-Erkrankung durchgemacht haben, über genügend Antikörper, um über mehrere Monate ausreichend geschützt zu sein. Wurde in einem Labor nachgewiesen, dass Sie eine Infektion mit COVID-19 hatten, dann sollten Sie eine Impfung sogar besser bis auf weiteres aufschieben. Der Grund: Impfstoffdosen sind derzeit sehr begrenzt und viele Risikopatienten noch nicht geimpft.


Wie oft muss ich mich impfen lassen?

Wie oft man sich impfen lassen muss, ist abhängig vom jeweiligen Impfstoff. Derzeit sind in Deutschland folgende Impfstoffe erhältlich:

Impfstoffe und Impfschema

Impfstoffhersteller

Impfstoff

empfohlenes Impfschema

BioNTech/Pfizer

mRNA-Impfstoff

2 Dosen im Abstand von 3 Wochen (21 Tagen)

Moderna

mRNA-Impfstoff

2 Dosen im Abstand von 4 Wochen (28 Tagen)

AstraZeneca

Vektor-Impfstoff

2 Dosen im Abstand von 4 bis 12 Wochen

Hinweis: Sollte der empfohlene Abstand zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis überschritten werden, kann die Impfserie dennoch fortgesetzt werden und muss nicht neu begonnen werden.


Bin ich nach der Impfung zuverlässig geschützt?

Nach derzeitigem Wissenstand bietet die Impfung einen sogenannten Individualschutz. Das bedeutet, nach einer Impfung ist das Risiko bei einem selbst, schwer an COVID-19 zu erkranken, sehr gering. Kommt es trotz Impfung zu einer Erkrankung mit COVID-19, so ist der Krankheitsverlauf deutlich milder. Auch das Risiko für Komplikationen oder Todesfälle wird durch die Impfung vermieden. Wichtig ist, dass Sie den vollen Impfschutz erhalten, um zuverlässig geschützt zu sein. Dazu muss je nach Impfstoff das jeweilige Impfschema eingehalten werden. Etwa 14 Tage nach der zweiten Dosis sollte der volle Impfschutz gegeben sein.


Wie lange bin ich nach der Impfung geschützt?

Nach aktuellem Stand ist die Schutzdauer nach der Impfung bei noch keinem der zugelassenen Impfstoffe genau bekannt. Auch ist noch unklar, ob Auffrischungsimpfungen wie etwa bei der Grippe notwendig sind. Daten und Empfehlungen dazu werden in den nächsten Monaten jedoch rechtzeitig verfügbar sein.


Kann ich nach der Impfung trotzdem eine andere Person mit COVID-19 anstecken?

Untersuchungen müssen erst noch zeigen, ob und inwiefern COVID-19 nach einer Impfung übertragbar ist. Laut Robert Koch-Institut ist es durchaus möglich, dass ein Geimpfter bei Kontakt mit dem Erreger zwar selbst nicht erkrankt, das Virus aber an andere weitergeben kann. Bis zum Vorliegen neuer Daten müssen also auch weiterhin die angeordneten Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken – auch von bereits geimpften Personen – eingehalten werden.


Kann ich mich nach oder vor einer Impfung gegen COVID-19 auch gegen andere Erkrankungen impfen lassen?

Bei der Verabreichung von Totimpftstoffen (z.B. Grippeimpfung oder Zeckenimpfung) wird ein Abstand von 14 Tagen zur COVID-19-Impofung empfohlen. Bei Lebendimpfstoff (z.B. Impfung gegen Masern-Mumps-Röteln) sollte ein Abstand von 28 Tagen eingehalten werden. Notfallimpfungen sind hiervon ausgenommen.


Können nach der Impfung Nebenwirkungen auftreten?

Wie bei jedem anderen Arzneimittel können auch bei einer Impfung Nebenwirkungen auftreten. Allerdings sind diese äußerst selten. Sollten Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, informieren Sie jedenfalls umgehend Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

Etwas häufiger treten sogenannte Impfreaktionen wie Rötungen an der Einstichsstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Fieber nach der Impfung auf. Diese sind allerdings meist harmlos und verschwinden innerhalb weniger Tage wieder von selbst.

Sollten Sie Nebenwirkungen aufgrund der Impfung vermuten, dann wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Darf ich nach der Impfung Sport machen?

Medizinisch spricht nichts gegen eine leichte körperliche Betätigung nach einer Impfung. Extremer Ausdauersport oder Krafttraining sollten Sie nach der Impfung jedoch besser vermeiden. Denn zu große körperliche Belastung kann dazu führen, dass das Immunsystem geschwächt wird und sich leichte Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle zusätzlich verstärken.

Darf ich nach dem Impfen Alkohol trinken?

Alexander Gintsburg, Direktor des Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie in Russland, empfiehlt, drei Tage nach jeder Injektion des Corona-Impfstoffs auf Alkohol zu verzichten. Demnach könne Alkohol die Immunantwort des Körpers deutlich abschwächen und die Wirkung des Impfstoffs möglicherweise vermindern. Die Immunologin Eleanor Riley von der Universität von Edinburgh in Großbritannien wies zudem darauf hin, dass Alkohol wie eine Art Immunsuppressivum wirke. Menschen, die viel trinken, hätten eine schlechte Immunfunktion und seien dadurch auch anfälliger für Infektionen, so die Expertin.


Autoren: Tanja Unterberger, Bakk. phil.

Redaktionelle Bearbeitung: Mag. Astrid Leitner

Aktualisiert am: 23.02.2021 | 00:47

Quellen

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Corona-Schutzimpfung (letzter Zugriff am: 22.02.2021)


RKI: COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (letzter Zugriff am: 22.02.2021)